Gartenarchitektur

Gartenarchitektur
Gartenarchitektur

Gartenarchitektur ist immer an die Nutzung und an den Nutzer angepasst, egal ob es sich um einen Neubau oder eine Umgestaltung des Altbestandes handelt. Der Garten soll sich in seine Umgebung einfügen und so gestaltet werden, dass er seinen Besitzern über viele Jahre eine Freude bereitet. Das Gleiche gilt natürlich auch für Terrassen, wobei diese Besonderheiten aufweisen.

Umgestalten & Neugestalten von Gärten

Etwas Neues gestalten zu dürfen ist auch in der Architektur der Gärten eine schöne Herausforderung. Trotzdem gehört Umgestaltung aufgrund ihrer besonderen Komplexität zu den spannendsten Gestaltungsaufgaben in der Gartenarchitektur. Der Altbestand hat seinen eigenen Charme und Charakter. Diese sollen beibehalten, ausgebaut bzw. auch weiterhin vernünftig genutzt werden, trotz oder gerade wegen architektonischer Veränderungen. Für uns ist eine Umgestaltung bestehender Anlagen, sei es Terrasse, Garten oder der gesamte Wohnraum, eine äußerst interessante Aufgabe.

Herausforderung Altbestand

Ein Umbau ist für die Bewohner oft keine einfache Angelegenheit, besonders wenn sie den Altbestand schon lange kennen bzw. bewohnen. Bei diesen Projekten sind Sensibilität und Geduld gefragt. Wir als BEGRÜNDER müssen den Garten in seinem Altbestand zuerst selber erleben, um ihn (neu-)gestalten zu können. Um das Projekt bestmöglich planen und durchführen zu können, müssen wir verstehen, wie die Menschen dort leben, die Funktion und den Charakter des Hauses erfahren und die Umgebung der Anlage kennenlernen. Auf der einen Seite können Umbauten länger dauern als Neubauten. Auf der anderen Seite zeichnet Neubauten oft ein enger zeitlicher und finanzieller Rahmen aus, der ebenso eine besondere Herausforderung sein kann.

Gartengestaltung mit Blick in die Zukunft

Gartenbau ist im Prinzip wie Hausbau. Man muss zuerst Raum schaffen, Material besorgen, die technischen Details planen und ausführen. Danach formen die Bewohner und die Zeit den Garten weiter: die Pflanzengemeinschaften und das Klima verändern sich und auch der Mensch passt ihn an sein aktuelles Leben an. Sonst bleibt der Garten, ähnlich einem Haus, relativ beständig. Das muss man in der Gartenarchitektur immer mit bedenken und den Garten im Hinblick auf seine Lebenszeit planen.

Gartenarchitektur im richtigen Licht

Um den Garten möglichst umfassend nutzen zu können, arbeiten wir in der Gartengestaltung viel mit Licht – mit natürlichem und künstlichem. Für die Nutzung tagsüber ist es wichtig, Sonneneinstrahlung, den Lauf der Sonne und die Beschattungszonen in die Planung einfließen zu lassen. Da Teile des Gartens auch nachts genutzt werden und auch optisch über die Blickbeziehung wirken sollen, ist eine Beleuchtungsplanung sehr sinnvoll. Sie soll auch nach Sonnenuntergang Akzente setzen und den Garten wirken lassen. Das künstliche Licht kann als Stimmungslicht oder als funktionales Licht eingesetzt werden, wie zum Beispiel die Esstischbeleuchtung oder die Beleuchtung der Wegeverbindungen bzw. der Zugänge zum Haus in der Nacht.

Natürlichkeit in Form

Der Garten und besonders eine Terrasse sind keine natürlich entstandenen Räume, obwohl sie das Gefühl von Nähe zur Natur vermitteln können. Sie sollen eine individuelle Funktion erfüllen. Dennoch ist es wichtig, dass sie in Ihre “natürliche” Umgebung passen, auch wenn sie mit viel Technik betrieben werden.

Selbstverständlich halten wir uns bei der Gestaltung an die strengen Richtlinien und Regeln des Umweltschutzes. Wir achten auf Nachhaltigkeit und fair produzierte Materialien und Pflanzen. Nichts desto trotz sind Garten- und Terrassengestaltung bauausführende Tätigkeiten, die in gewissem Maße auch chemische Prozesse verlangen. Wie viel Technik in einen Garten bzw. in eine Terrasse integriert ist, hängt individuell von der Beschaffenheit, Nutzung und Funktion, Umgebung sowie von spezifischen Kundenwünschen ab.

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